15. Dezember 2009
Werkzeuge und Maschinen generieren einen Umsatz von 4,3 Mrd. Euro
Auf eine stärkere Nachfrage nach wertigen Markenartikeln, den Homing-/Gardening-Trend sowie effektivere Akkus mit Lithium-Ionen-Technologie richten sich die Hoffnungen der Werkzeuge-/Maschinen-Branche. Denn sie muss aufgrund von Krise und rückläufigen Baugenehmigungen bis 2010 mit sinkenden Umsätzen rechnen, so eine aktuelle Einschätzung der Unternehmensberatung BBE RETAIL EXPERTS aus Köln im neuen Branchenfokus Werkzeuge/Maschinen.
Die Warengruppe „Handwerkzeuge“ stellt mit rund 33% den größten Teil dieses Marktes. Mit 26% folgen als zweitgrößte Warengruppe die Werkzeugmaschinen. Auf die kraftbetriebenen Handwerkzeuge entfallen 26%.
Trotz negativer Entwicklung in 2005 (-4,1%) und 2008 (-1,4%) wuchs der Gesamtmarkt Dank der positiven Jahre 2006 (+3%) und 2007 (+7%). Die damals bevorstehende Mehrwertsteuererhöhung, das Auslaufen der Eigenheimzulage, gute gesamt- und baukonjunkturelle Entwicklung sowie der Start des CO²-Gebäudesanierungsprogramms wirkten beflügelnd.
Breit gefächert ist die Vertriebsstruktur. Bau- und Heimwerkermärkte halten rund 38% Marktanteil. Ihnen folgen mit 20% der Großhandel im Endkundengeschäft und mit 20,2% der Hausrat- und Eisenwarenfachhandel. Außerdem werden klassische und elektrisch betriebene Handwerkzeuge in regelmäßigen Abständen bei Discountern oder bei Tchibo angeboten.
Bildmaterial:

Grafik: Bau- und Heimwerkermärkte dominieren den Markt der Werkzeuge und Maschinen. Der Vertriebsweg rangiert um nahezu 18%-Punkte vor dem originären Fachhandel. Marktbedeutung besitzt auch der Großhandel. Außerdem werden klassische und elektrisch betriebene Handwerkzeuge in regelmäßigen Abständen bei Discountern oder bei Tchibo angeboten.
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Titel: Branchenfokus Werkzeuge/Maschinen
Umfang: 52 Seiten mit 8 Tabellen und 23 Übersichten
Preis: 850,- Euro zzgl. MwSt
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